Kein Stimmrechsalter 16
Ich bi der Meinung, dass Jugendliche im Alter von 16 Jahren, noch nicht in der Lage sind über Themen abzustimmn über die sie keine Ahnung und auch keine Meinung haben. Mit 16 hat man interesse für andere Themen.
Vorstand Kanton Bern, BDP, 16. Juni 2010
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Genug mündig für Abstimmungen und Wahlen, jedoch unmündig in Sachen Alkohol, Tabak, sexuell orientierte Medien, etc.?
Anregung für mehr Konsequenz...
Ich möchte an dieser Stelle weder für noch gegen die Initiative Stellung beziehen.
Beim Thema "Stimmrechtsalter 16" kommt bei mir jedoch immer wieder die Frage auf, weshalb ein 16-Jähriger, bzw. eine 16-Jährige nicht entscheiden kann, ob er/sie im Ausgang ein Piña Colada geniessen will, jedoch über weitreichende Abstimmungsthemen bereits voll und ganz mitreden kann.
Weshalb traut man jungen Menschen nicht die Kompetenz zu, selbst über ihren eigenen Konsum (Alkohol, Tabak, sexuell orientierte Medien, etc.) zu entscheiden, jedoch über zukunftsweisende Abstimmungsvorlagen und Wahlen zu befinden?
Deshalb bitte ich in dieser Frage um etwas mehr Konsequenz: Entweder ist man bereits ab 16 Jahren mündig oder eben nicht.
Piraten, 11. Mai 2010
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Heute gerade vom gfs.bern Umfrageresultate publiziert: Junge werden immer häufiger bei Abstimmungen überstimmt. Da ist das Stimmrechtsalter 16 nur angebracht!
Stadträtin Bern, Grüne, 4. März 2010
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Mit Überzeugung ein Ja, denn wer sich politisch wirklich engagieren will, der soll das auch können.
Diejenigen Jugendlichen, die gerne mitbestimmen möchten, sollen diese Chance auch erhalten. Gefahren gibt es da keine, Kosten auch minim. Aber man bindet junge Menschen mit ein in die Verantwortung. Die Politik besteht eh mehrheitlich aus einem "überaltertern Haufen", was eigentlich ja auch keine repräsentativen Abbildung der Gesellschaft ergibt.
EVP, 22. Februar 2010
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Das Endresultat: 75.2% NEIN gegenüber 24.8% JA!
Überrascht von der Deutlichkeit des Resultats?
Administrator, 29. November 2009
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auch 16 Jährige haben eine eigene Meinung -Sie sollen diese auch vertreten dürfen! Desshalb JA
Offenbar haben gewisse Parteien grosse Angst, dass die Jungen Ihre ansichten nicht teilen könnten.
GLP, 23. November 2009
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Votez empfiehlt ein Ja.
Jugendliche im Kanton Bern sollen künftig bereits mit 16 abstimmen und wählen (nicht aber selbst gewählt werden) können. Befürworter sehen in der Vorlage ein Korrektiv zur Überalterung der
Gesellschaft; Gegner halten es für unsinnig, unterschiedliche Alterslimiten für die politische und zivilrechtliche Mündigkeit zu schaffen. Ausserdem seien 16-Jährige in ihren Entscheidungen stärker
beeinflussbar als Ältere.
Newsletter:
http://votez.ch/pourvous/
Votez Pour Vous, 10. November 2009
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Witziges, die "Alten" entlarvendes Video der Stimmrechtsalter-16-Befürworter: Da dürften eigentlich nur die wenigsten Miss Schweiz'en stimmen gehen …
Tobi Heusser, 9. November 2009
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Die wirklich spannenden Abstimmungen sind die auf eidgenössischer Ebene. Kantonale Vorlagen sind uninteressant für Jugendliche. Abstimmen mit 16 bringt so wenig
Wenn Jugendliche über kantonale Entscheidungen mitbestimmen können, ihnen aber der Zugang zu den wirklich interessanten Abstimmungen bis 18 verwehrt ist, ist ein Stimmrechtsalter 16 wirkungslos. Die meisten jungen StimmbürgerInnen lassen sich gerade bei europapolitischen Vorlagen mobilisieren, wie die jüngste Abstimmung zum Personenfreizügigkeitsabkommen zeigte. Eine Vorlage über die Bewilligung eines Kredits zu irgenwelchen Bauvorhaben in einer bestimmten Gemeinde lockt bestimmt wenig 16- Jährige an die Urne...
Vorgestern wurde übrigens dieselbe Initiative im Kanton Tessin mit derselben Begründung abgelehnt:
http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/schweiz/Abfuhr_fuer_das_Stimmrechtsalter_16_im_Tessin.html?siteSect=113&sid=11384914&cKey=1256146876000&ty=ti&positionT=1
23. Oktober 2009
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Immer mehr Rechte aber immer weniger Verpflichtungen! Abstimmen aber keine Steuern zahlen!
Die Jungen sollen zuerst wissen, was es ist, Steurn zu zahlen, bevor abzustimmen. Sie sollen den Preis des Gelds kennelernen und dann können sie sich bewusst für eine Steuernerhöhung oder -senkung entscheiden.
Stadtrat Moutier, FDP. Die Liberalen, 22. Oktober 2009
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